Sonja Schmid neue Vorsitzende des isw

Sonja Schmid

Sonja SchmidDie Mitgliederversammlung des isw e.V. hat einen neuen Vorstand gewählt. Neue Vorsitzende ist Sonja Schmid. Ihre Stellvertreter sind Leo Mayer und Kerem Schamberger. Der bisherige Vorsitzende Conrad Schuhler bleibt Leiter der isw-Redaktion.

Die Mitgliederversammlung zog ein positives Fazit unter die Tätigkeit der letzten Jahre.Weiterlesen →

Das Spendenziel für 2017 erst zur Hälfte erreicht

Seit nunmehr 27 Jahren liefert das isw Informationen und Analysen für GewerkschafterInnen und Aktive in den sozialen Bewegungen. In Hamburg waren wir mit Informationsständen und workshops beim „Gipfel für globale Solidarität“ aktiver Teil der Proteste gegen den G20 Gipfel.

Mit unseren Heften, Veranstaltungen, unserer Internetseite und dem regelmäßig erscheinenden Newsletter unterstützen wir diejenigen, die für eine sozialökologische Wende in Politik und Wirtschaft eintreten.Weiterlesen →

Digitale Arbeit und Industrie 4.0

24-isw-forum

Am 16. Juli findet das 24. isw-Forum in München statt.

24-isw-forum

Nach Mechanisierung, Elektrifizierung und Informatisierung der Arbeitswelt wird jetzt eine 4. industrielle Revolution ausgerufen: die digitale Vernetzung aller Arbeitsbereiche, von Zulieferern und Kunden über das Internet mit den neuen Möglichkeiten mobil einsetzbarer Hardware und angetrieben durch Konzepte der Künstlichen Intelligenz.… Weiterlesen →

Zum Tod Peter Strutynskis

Nachruf-Peter-Strutynski

Nachruf-Peter-StrutynskiIn der Nacht zum 27. September ist Peter Strutynski im Alter von 70 Jahren gestorben. An den Folgen einer Krebserkrankung, die erstmals vor drei Jahren diagnostiziert und behandelt wurde und die wir bereits für überwunden hielten – bis sich vor einem Jahr zeigte, dass dies mitnichten der Fall war.Weiterlesen →

ISW-Spendenkampagne auf der Zielgeraden – aber noch längst nicht im Ziel

15.000 Euro an Spenden müssen 2015 an das ISW fließen, damit wir unsere Arbeit wie gewohnt fortsetzen können: gründliche Fakten und Wertungen der aktuellen wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen – strikt vom Standpunkt menschlicher Gleichheit und Solidarität – keine Zuwendungen von Parteien oder Unternehmen oder Wirtschaftsverbänden – auf der Höhe der wissenschaftlichen und politischen Diskussion.Weiterlesen →

Ein Blick über den europäischen Tellerrand

ein blick über den europäischen tellerrandVom 3.-5. April fand an der Hamburger Uni eine Konferenz statt, die den Geist der großen Vietnam-Konferenzen der 68er Bewegung an deutschen Universitäten aufgriff. Unter dem Motto „Die kapitalistische Moderne sezieren – Demokratischen Konföderalismus aufbauen“ hatte die kurdische Freiheitsbewegung zur zweiten theoretischen Konferenz eingeladen.Weiterlesen →

Proteste gegen G7-Gipfel geplant – isw unterstützt „Gegengipfel“

Am 4. und 5. Juni 2015 trifft sich die „Gruppe der Sieben“ (G7) auf Schloss Elmau, gut abgeschirmt, in den bayerischen Alpen. Dort wollen die Staats- und RegierungschefInnen Deutschlands, der USA, Japans, Großbritanniens, Frankreichs, Italiens und Kanadas über Außen- und Kriegspolitik, Weltwirtschaft, Klima und „Entwicklung“ beraten.Weiterlesen →

isw-Forum 2014: Wie wollen wir den Kuchen backen und verteilen?

isw-forum2014-1_300Bericht vom 22. isw-forum: „Ist Wohlstand ohne Wachstum möglich?“

Am Samstag, den 5. Juli fand das mittlerweile 22. Forum des Instituts für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung im Münchner Gewerkschaftshaus statt. Gemeinsam mit mehr als 80 KollegInnen diskutierten Ulrich Brand, Professor für internationale Politik an der Universität Wien, Uwe Fritsch, Betriebsratsvorsitzender von VW Braunschweig, Sabine Leidig, verkehrspolitische Sprecherin der Partei Die Linke im Bundestag und Franz Garnreiter, isw-Redakteur und Volkswirt die große Frage, ob in unserem Gesellschaftssystem Wohlstand ohne Wachstum möglich sei.Weiterlesen →

Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung (isw e.V.) unterstützt Internationalen studentischen Aufruf für eine Plurale Ökonomik

40 Vereinigungen von Studierenden aus 19 Ländern haben dazu aufgefordert, „die ökonomische Lehre zu verändern“ – weg von der marktwirtschaftlichen Einseitigkeit, hin zu „theoretischem Pluralismus, methodischem Pluralismus und Interdisziplinarität“. Weiterlesen →